GTM feuert Tags — CookieHug entscheidet, welche das dürfen. Die Consent-Mode-v2-Signale stehen, bevor der Container lädt, sodass kein Tag vor der Einwilligung feuert.
Das Problem
Tags feuern schneller, als Besucher auf „Akzeptieren“ klicken. Ohne korrekte Consent Defaults setzen GA4 und Google Ads Cookies, bevor jemand eingewilligt hat — ein direkter Weg zu DSGVO-Ärger und dazu, Googles EWR-Einwilligungsanforderungen zu verfehlen.
Die Lösung
Das CookieHug-Snippet lädt vor GTM und sendet gtag('consent','default') mit regionalen Werten (denied für den EWR); nach der Entscheidung des Besuchers folgt ein Consent Update mit Signalen aus den gewählten Kategorien. GTM und Ihre Tags lesen einen fertigen Zustand aus dem dataLayer.
Das CookieHug-Skript muss das erste Tag im <head> sein — vor dem GTM-Container und vor gtag.js.
CookieHug setzt die Standardwerte für Sie. Ein zweites gtag('consent','default') im GTM würde die regionale Einrichtung überschreiben.
Deklarieren Sie in den erweiterten Einstellungen jedes Tags die benötigten Signale (z. B. ad_storage für Ads). GTM hält das Tag zurück, bis die Einwilligung vorliegt.
Kein Umschreiben — Sie ergänzen lediglich Einwilligungsanforderungen in den Consent Settings jedes Tags. Die Tag-Konfiguration selbst bleibt unangetastet.
Geben Sie ihnen in den Consent Settings genau wie Google-Tags erforderliche Signale — GTM hält sie dann bis zur Einwilligung zurück. Zusätzlich blockiert der ScriptBlocker von CookieHug bekannte Tracking-Skripte, die außerhalb von GTM geladen werden.
Der Tag Assistant zeigt beim Seitenaufruf consent default und nach der Entscheidung consent update. Eine vollständige Prüf-Checkliste steht in unserer Dokumentation.
Einwilligung im Einklang mit DSGVO und Consent Mode v2 plus Anomalie-Radar — in einem einzigen Skript.